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Wir sind an Ihrer Seite
wann immer Sie uns brauchen
Telefon: +41 (0) 62 - 822 22 00

Der Tod kommt oft unvorbereitet
Als erfahrene Bestatter wissen wir, was jetzt zu tun ist

Bei Überführungen ist der persönliche Kontakt wichtig.

Ist eine Überführung geplant - in der Schweiz oder ins Ausland - bitten wir Sie mit uns Kontakt aufzunehmen. Rufen Sie uns für einen Termin an, damit wir Ihnen das exakte Vorgehen und die benötigten Unterlagen aufzeigen und erläutern können. Eine zutiefst menschliche und individuelle Erfahrung.

Jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens mit Tod und Trauer konfrontiert. Und jeder verarbeitet das auf eigene Weise. Dabei sind die Umstände ebenso entscheidend wie die Nähe, die der Betroffene zum Verstorbenen empfand. Der Tod eines nahe stehenden Menschen verändert die Koordination des eigenen Lebens. Teilweise mit weit reichenden psychischen, sozialen oder auch materiellen Konsequenzen.
Vieles muss im Trauerfall bedacht werden. Hat der Verstorbene zu Lebzeiten vorgesorgt, sind die Angehörigen weitgehend entlastet. Andernfalls ist die kompetente Unterstützung eines Bestatters hilfreich. Von der ersten Stunde an. Mit dem Allgemeinen Besattungsinstitut Aarau als Partner profitieren Sie von grosser Erfahrung und umfassender, persönlicher Betreuung.

Wir kümmern uns auf Wunsch um alle Details und treffen in dieser sensiblen Situation den richtigen Ton.

Erste Schritte - Was bei einem Todesfall zu tun ist

Diese Liste hilft Menschen, die zu Lebzeiten vorsorgen wollen, aber auch hinterbliebenen Angehörigen. Vorsorgende können sich ein umfassendes Bild davon machen, was sie für Ihre Bestattung wünschen. Um dann mit uns sämtliche Details zu besprechen. Hinterbliebenen ermöglicht die Liste, in der Ausnahmesituation eines Todesfalls den Überblick zu behalten. Einerseits um nichts zu vergessen, andererseits um mit uns abzustimmen, welche Dienstleistungen wir übernehmen.

Bei einem Todesfall zu Hause
  • Den Hausarzt benachrichtigen oder den ärztlichen Notdienst anrufen: Auskunft erteilt die Nr. 1818 (falls der Arzt nicht erreichbar ist).
  • Das Allgemeines Bestattungsinstitut Aarau benachrichtigen: Telefon 062 822 22 00.
  • Alle vom Arzt ausgestellten Dokumente, Ausweis des Verstorbenen und - wenn vorhanden - die Mappe «Dokumente & Unterlagen» dem Bestattungsinstitut übergeben.
  • Überführung des Verstorbenen zum Institut oder zur örtlichen Friedhofskapelle.
Bei einem Todesfall im Altersheim oder im Krankenhaus
  • Die Verwaltung leitet die notwendigen ersten Schritte ein und informiert die Angehörigen. Damit alles im Interesse des Verstorbenen geregelt wird, sollten Krankenhaus oder Seniorenheim über Vorsorgeregelungen im Bild sein.


Bei einem Todesfall auf öffentlichem Gelände
  • Die zuständigen Behörden kümmern sich um den Verstorbenen und benachrichtigen die Angehörigen.


Bei einem Todesfall auf Reisen
  • Hotel oder Reiseveranstalter kümmern sich um die ersten Schritte und informieren die Angehörigen. Diese müssen uns schnellstmöglich benachrichtigen, damit wir die Rückholung des Verstorbenen an seinen Wohnort veranlassen können.

Wichtige Dokumente - Ganz ohne Formalitäten geht es leider nicht

Benötigte Dokumente bei einem Todesfall

Die nachfolgenden Unterlagen werden in jedem Fall benötigt. Unabhängig davon, ob die Hinterbliebenen oder unser Institut die behördlichen und amtlichen Formalitäten erledigen. Damit im Ernstfall sofort alles zur Hand ist, sollten sämtliche Unterlagen an einem fixen Ort aufbewahrt werden. Am besten in unserer Mappe «Dokumente & Unterlagen», die wir Ihnen gerne aushändigen. Dokumente, die bereitliegen sollten.

  • Personalausweis des Verstorbenen.
  • Bei Ledigen: die Geburtsurkunde.
  • Bei Verheirateten: Auszug aus dem Familienbuch. Ist für die Ehe kein Auszug aus dem Familienbuch vorhanden, muss die Heiratsurkunde vorgelegt werden.
  • Bei Geschiedenen: Rechtskräftiges Scheidungsurteil und Heirats-/Geburtsurkunde oder Auszug aus dem Familienbuch.
  • Bei Verwitweten: Auszug aus dem Familienbuch mit Sterbeeintrag des Ehepartners oder Heiratsurkunde und Sterbeurkunde des Ehepartners.
  • Versichertenkarte der jeweiligen Krankenkasse.
  • Lebensversicherungspolice.
  • Rentenunterlagen.
  • Bestattungsvorsorgevertrag.
  • Alle vom Arzt ausgestellten Dokumente.

Die nächsten Schritte - Was bei einem Todesfall zu tun ist

  • Die nächsten Verwandten und besten Freunde telefonisch benachrichtigen.
  • Sterbefall bei der zuständigen Gemeindekanzlei melden und Beurkundung beantragen.
  • Bestattungsart, Grabart, Ort, Ausstattung und Ablauf der Bestattung festlegen.
  • Bei Friedhofsverwaltung und/oder Kirchengemeinde Termin für Trauerfeier/Beerdigung festlegen.
  • Termin für Gespräch mit Pfarrer oder Trauerredner festlegen.
  • Wenn gewünscht, beim Gespräch mit dem Pfarrer den «Dreissigsten» festlegen.
  • Evtl. notwendige gärtnerische Arbeiten auf dem Friedhof und Steinmetzleistungen in Auftrag geben.
  • Orgelmusik oder andere musikalische Begleitung bestimmen und organisieren.
  • Sargschmuck aussuchen und bestellen.
  • Blumenschmuck und Dekoration für die Trauerfeier auswählen und bestellen.
  • Kränze, Handsträusse und Wurfgrün auswählen und bestellen.
  • Kerzenbeleuchtung für die Trauerfeier in der Kapelle bestellen.
  • Text und Gestaltung der Trauerdrucksachen und Danksagungen auswählen und drucken lassen.
  • Adressen für den Versand der Trauerbriefe zusammenstellen.
  • Trauerzirkulare an Verwandte, Freunde, Bekannte und Kollegen verschicken.
  • Bei Selbständigen: Kunden benachrichtigen und eventuell einladen.
  • Traueranzeige auswählen und bei gewünschten Zeitungen aufgeben.
  • Räumlichkeiten für Bewirtung nach der Trauerfreier/Bestattung reservieren.
  • Unterbringung von auswärtigen Trauergästen organisieren.
  • Eventuell Taxi oder Bus reservieren.
  • Grabstein auswählen bzw. bei Auswahl helfen.

Formalitäten - Unpassend aber unvermeidbar, lassen Sie sich von uns helfen

  • Benachrichtigung der zuständigen gesetzlichen oder privaten Krankenkasse und, wo erforderlich, der berufsständischen Organisationen (BG).
  • Abrechnungen mit den Lebensversicherungen, bzw. Sterbekassen.
  • Rente bei der zuständigen Rentenrechnungsstelle abmelden.
  • Unbedingt innerhalb von 14 Tagen die Hinterbliebenenrente geltend machen.
  • Bei Beamten: Benachrichtigung der zuständigen Dienstbehörde und Zusatzversicherung im öffentlichen Dienst.
  • Bei einer Sozialbestattung: Abrechnung der Wohnung mit den zuständigen Behörden.
  • Der Verwaltung und dem Hauswart bescheid geben.
  • Fenster verschließen, Stecker herausziehen, Heizung regulieren, Blumen und Pflanzen versorgen, Haustiere versorgen und bei Privatpersonen oder Tierheimen unterbringen.
  • Haushalt auflösen, Wohnung renovieren, Schlüssel an Vermieter übergeben, Kündigungen.
  • Telefon und Zeitungen.
  • Auto und Kfz-Versicherung.
  • Vereins-Mitgliedschaften.
  • Dienstleistungen wie Lebensmittellieferung etc.
  • Geld- und Kreditinstitute.
  • Daueraufträge.
  • Gas und Wasser.
  • Evtl. Post-Nachsendeauftrag stellen.
Erbschaftsfragen

Wenden Sie sich an die jeweils zuständige Gemeinde. www.suisse-navigator.ch

Trauerhilfe - Wenn Sie die Trauer überfordert

Das Allgemeine Bestattungsinstitut steht an Ihrer Seite

Im Trauerfall müssen Angehörige nur wenige Schritte allein tun (Erste Schritte). Sobald Sie sich für ein Bestattungsunternehmen entschieden haben, steht Ihnen umfassende Hilfe zur Verfügung. Das Allgemeine Bestattungsinstitut Aarau bietet Angehörigen persönliche Trauerbegleitung und einen lückenlosen Service an. Wir nehmen Ihnen soviel ab wie möglich und schaffen Freiräume für die Trauerarbeit.
Wenn Sie die Trauer überfordert, sollte auch eine seelsorgerische oder psychologische Betreuung in Betracht gezogen werden. Suchen Sie das persönliche Gespräch mit uns. Wir hören aufmerksam zu und können aufgrund von langjähriger Erfahrung im Umgang mit Trauernden geeignete Hilfe vermitteln.